>[音]这些有可能毁掉我一辈子的音乐107——Sternblumennacht Original·Nenia Calladhan</P><
>Nenia Calladhan是永恒沉睡乐队的灵魂人物Anna-Varney的又一化身,是他/她与女歌手Constance</P><
>组成的新古典民谣组合,还要加上多达七人的客座乐手。继承了以往Sopor aeternus中那异常优美</P><
>的音乐,抛弃了自己特有的惨情唱腔,NENIA C'ALLADHAN中的作品带给大家的一种无以复加的</P><
>柔美,安逸。古老浪漫的德国传说,男女声的对唱显然是本专辑的最大特点。熟悉了雌雄莫辨的妖</P><
>灵歌喉的乐迷们这次可以充分感到他/她深藏许久的柔情了</P><
>这是一首比较长的歌,但从第一个音符开始,你就知道,你已经为此等得太久... <BR></P><
><IMG src="http://www.irond.ru/fotos/NeniaCalladhan.jpg"></P><
>[MP=400,30,true]http://ly600.com/vip/fanya/song/11/09.mp3[/MP]</P><
>Es war Mitternacht im Feenwald, <BR>das Licht des mondes... bleich und kalt. <BR>Rauschend... der Wind... in uralten B?umen, <BR>und Nebellicht, voll von verlorenen Tr?umen. <BR>Da sah ich sie blühen am Wegesrand: <BR>Sternblumen... -hell, wie ein leuchtendes Band. <BR>Da packte mich Grauen mit eiskalter Hand, <BR>wusste doch l?ngst jedes Kind im Land: <BR><BR>Wenn im Feenwald nachts die Sternblumen blüh'n, <BR>wende Dich ab und versuch zu flieh'n, <BR>denn die Feen dort, sie haben kein Herz... <BR>ihre Spiele bereiten nur Trauer und schmerz. <BR><BR>Schon trieb Angst und Entsetzen mich fort, <BR>hinaus aus dem Wald, an sicheren Ort. <BR>Da blickte ich in der Ferne ein Licht... <BR>unwirklich kalt, doch es schreckte mich nicht. <BR>Ich ging darauf zu und nahm nicht mehr wahr, <BR>dass der Wald voll von Feengel?chter war... <BR>ein seltsames Sehnen schlich in meinen Sinn, <BR>liess die Angst mich vergessen und zog mich dorthin. <BR><BR>Die Luft um mich her war klirrend kalt, <BR>das Licht, es führte mich tief in den Wald. <BR>Meinen Weg hatte ich l?ngst aus den Augen verlor'n, <BR>ein seltsamer Schmerz ward in mir gebor'n... <BR>fast als k?nnt' ich erahnen des Schicksals Spiel, <BR>das die Menschen da lenkt... ganz nach eigenem Ziel. <BR>Da ?ffnete sich pl?tzlich vor mir der Wald: <BR>eine Lichtung im Mondlicht gewann vor mir Gestalt. <BR><BR>Ich trat auf die Lichtung und konnte sie sehen: <BR>eine Figur aus Stein dort im Mondlicht stehen. <BR>Ein Brennen durchfuhr meine Seele mit Schmerz, <BR>das Gesicht des Wesens berührte mein Herz, <BR>denn all mein Sehnen, mein Suchen und sein, <BR>fand ich dort, in diesen Augen aus Stein. <BR>Voll Verzweiflung ergriff ich die eiskalte Hand, <BR>in der sich doch kein Funke Leben befand... <BR><BR>Pl?tzlich liess ein Ger?usch den Stein erbeben, <BR>und die starren Augen erwachten zum Leben. <BR>Ja, sie blickten mich an, doch wie konnte das sein... <BR>die Hand, die ich hiel, war nicht mehr aus Stein! <BR>Wo sich vorher ein lebloses Wesen nicht rührte, <BR>war nunmehr ein Mensch, dessen W?rme ich spürte! <BR>Und in seinem Blick lag dasselbe Erkennen, <BR>das flammend mein Innerstes schien zu verbrennen. <BR><BR>Für einen Moment schien die Welt zu verschwinden, <BR>wir spürten sich unsere Seelen verbinden: <BR>der Einen des Anderen Sehnen gestillt, <BR>und ohne ein Wort von gleichem erfüllt. <BR>Doch nur kurz war das Licht, das uns gew?hrt, <BR>als sein Blich sich von drohenden Unglück beschwert: <BR>"Verzeih' mir, Geliebte, doch kann es nicht sein, <BR>denn mein Schicksal will, dass ich bleibe allein!" <BR><BR>"Vor langer Zeit kam ich her bei Nacht, <BR>sah die Sternblumen blüh'n, doch ich habe gelacht, <BR>über dass, was im Land man darüber erz?hlt <BR>und mein dunkles Schicksal so selber, <BR>Denn die Feen verwandelten mich in Stein, <BR>und nicht Schwert noch Zauber kann mich befrei'n... <BR>doch ist mir gew?hrt... in tausend Jahr'n... <BR>eine einzige Nacht als Mensch zu erfahr'n..." <BR><BR>"...und wenn dann der Sonne erstes Licht <BR>sich im Tau des Frühen Morgens bricht, <BR>werd' ich erstarren, leblos und kalt, <BR>als Steinfigur, hier im Feenwald..." <BR>In dem Moment, fühlte ich, brach mein Herz... <BR>verbunden durch Liebe, zerrissen durch Schmerz. <BR>Und die wenigen Stunden, die uns noch blieben, <BR>blieb weinend in seinen Armen ich liegen... <BR><BR>Der Tag war schon hell, als ich zu mir kam <BR>und noch immer lag ich in seinem Arm. <BR>Doch war er nun wieder leblos und kalt... <BR>und ich machte mich auf meinen Weg aus dem Wald. <BR>Den Blick gesenkt, sah nicht einmal zurück, <BR>denn tief in mir, spürte ich, fehlte ein Stück. <BR>Mein Herz, so kalt wie der leblose Stein, <BR>führt mein Weg mich fort... von nun an allein. <BR></P>
>这个音乐还不至于毁掉这一辈子。</P><
><IMG src="http://www.400.com.cn/images/Emotions/45.gif"></P>
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